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<pre>Die Wettanbieter gehen von einer ganz engen Kiste aus und auch wir Wettfreunde sind der Ansicht, dass die Fans sich auf ein ganz brisantes Halbfinalduell freuen können. Beide Mannschaften haben sich in einen Rausch gespielt und bewegen sich deutlich über dem erwarteten Niveau.  <p> Olympique Lyon steht im Rückspiel gegen Ajax Amsterdam vor der extrem schwierigen Aufgabe, einen 1:4-Rückstand wettmachen zu müssen. Im Hinspiel hatten die Franzosen dem Amsterdamer Angriffsspektakel nichts entgegen zu setzen. Wenn Ajax sein schnelles Angriffsspiel forcierte, war Lyon völlig überfordert.  <p>  Video: Die Copa America Centenario, die Jubiläums-Ausgabe der Südamerika-Meisterschaft, beginnt am Juni. (Quelle: YouTube/FOX Soccer) <p> Der argentinische Kapitän Daniel Orsanic berief Leonardo Mayer (Nr. 39), Federico Delbonis (Nr. 65), Diego Schwartzman (Nr. 68) und Carlos Berlocq (Nr. 137) für die vier Einzelpartien und die Doppelbegegnung, die alle im Best-of-Five Modus gespielt werden, ein. <p>  Auch deshalb sehen die Wettanbieter die Sechziger als haushoher Favorit vor dem Duell mit den Sportfreunden aus Lotte, wie die Siegquoten zeigen.  </pre>


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<pre>Dies dürfte allerdings leichter gesagt als getan sein, haben die Mainzer, die in ihren letzten beiden Ligaspielen reüssierten, ihre anfängliche Lethargie doch offenbar endgültig ablegen können.  <p> Am Sonntagnachmittag (15:30 Uhr) ist dann das wiedererstarkte Bremen in Leipzig zu Gast. Seit an der Weser mit Alexander Nouri ein neuer Mann das Sagen hat, läuft es bei Werder nämlich wieder wie geschmiert.  <p>  Mit dem FC Schalke und RB Leipzig werden sich die beiden Teilnehmer des vorabendlichen Topspiels in den kommenden Monaten derweil nach ganz anderen Früchten strecken: Namentlich die sächsischen Gäste haben auch in ihrem zweiten Bundesliga-Jahr wieder eine Menge vor. <p> Da sich United — ebenso wie der Lokalrivale — zum Auftakt gleich einmal eine unvorhergesehene Pleite gestattet hatte, hinkt der ursprüngliche Favorit auf Platz 1 dem Geschehen schließlich schon vor dem Anpfiff um drei Zähler hinterher. Wachsen die Niedersachsen in Old Trafford also über sich hinaus, könnte gegen Bastian Schweinsteiger & Co. durchaus etwas Zählbares einzuheimsen sein. <p>  Zum Hoffenheimer Schicksalsgenossen könnte Hannover 96 avancieren. Das Team von Michael Frontzeck muss sich auf heimischem Geläuf nämlich ebenfalls warm anziehen. Nachdem sich die Niedersachsen am Spieltag mit einem 2:2-Remis in Darmstadt begnügen mussten, gastiert nun nämlich ausgerechnet der ambitionierte Hoffenheim-Bezwinger aus Leverkusen in der HDI-Arena.  </pre> 


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<pre> Demgegenüber steht allerdings Juves beeindruckende Auswärtsbilanz von vier Siegen in fünf Spielen und nur einem Gegentor; ein Umstand, der selbst die schlagkräftige Monaco-Offensive im Hinspiel vor eine Herausforderung stellen wird.  <p> Von einem Mangel an Final-Erfahrung war im ersten Aufeinandertreffen nichts zu sehen. Vielmehr könnte sich im Verlauf der Finalserie die größere Spritzigkeit der Predators, die weniger Spiele bestreiten mussten, um ins Stanley-Cup-Finale vorstoßen zu können, bemerkbar machen.  <p>  Bayer Leverkusen will die 0:3-Pleite gegen die Bayern mit einem Heimerfolg über Darmstadt vergessen machen. Der Werksklub war bis zuletzt auf dem Transfermarkt aktiv und lotste mit Javier Hernandez, genannt „Chicharito“, einen besonders klingenden Namen ins Rheinland. Der Liganeuling hat sich bisher mehr als beachtlich geschlagen und holte gegen Hannover, Schalke und Hoffenheim jeweils ein Remis. <p>  Dieses Aufeinandertreffen stellt eine Premiere dar, denn Celta Vigo hat es noch nie in einem Bewerbsspiel mit den „Red Devils“ aus Manchester zu tun bekommen. Die von Eduardo Berizzo trainierte Elf hat sich im Vorjahr als Tabellensechster der Primera Division für die Europa League qualifiziert. <p>  Deutlich besser dürfte die Stimmung dagegen bei den beiden EM-Achtelfinalisten aus Nordirland und Kroatien sein. Während die Karierten auf dem Weg gen Russland scheinbar nicht zu halten sind, hat auch die wackere Green & White Army bislang das Beste aus dem europäischen Herbst gemacht.  </pre>


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<pre> Ein Wiedersehen gibt es auch zwischen Juventus und dem FC Bayern. Es ist die Neuauflage des Viertelfinals von 2012/13 – damals siegten die Münchner 2:0 daheim, und 2:0 auswärts. Damit wurden die Bayern das erste ausländische Team, das im neuen Juventus-Stadion gewinnen konnte. Damals spielte (und traf) noch Mario Mandzukic für die Bayern, der jetzt bei Juve unter Vertrag steht.  <p> Mit einer solchen könnte sich die 30-Jährige zur erst dritten deutschen Wimbledon-Siegerin nach Steffi Graf (7-mal von 1988 bis 1996) und Cilly Aussem (1931) machen.   <p> Die Situation ist bei den Hanseaten dermaßen angespannt, dass nun sogar Trainer Markus Gisdol zur Diskussion stehen soll. Seit er HSV-Coach ist, hat er 49 Prozent seiner Liga-Spiele verloren — kein HSV-Trainer, der mindestens eine Halbserie im Amt war, hat eine höhere Niederlagen-Quote. <p>  Dass es trotz der zementierten Verhältnisse an der Spitze nicht an Spannung mangelt, ist in dieser Saison erfreulicherweise nicht allein auf den Abstiegskampf zurückzuführen; schließlich ist auch der Kampf um Europa fast in jeder Woche für eine neue unvermutete Wendung gut.  <p> Davon, dass der 33-Jährige die Saison der Bears retten und noch in die Playoffs führen kann, gehen die wenigsten aus. Doch mit guten Leistungen in den restlichen Spielen könnte sich Cutler zumindest für andere Teams in der Off-Season attraktiv machen.  </pre>


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<pre> Allerdings muss sich der BVB auch nicht verstecken. Die Borussen haben in der Europa League bisher nichts anbrennen lassen. Im Sechzehntelfinale setzte sich Dortmund souverän gegen den FC Porto durch.  <p> Bisher hat die TSG von sechs Heimspielen gegen die Fuggerstädter noch keines verloren. Drei Spiele wurden gewonnen, ebenso oft holten die Augsburger ein Remis.  <p>  Die Voraussetzungen sind nun aber ganz andere. Nadal ist im Gegensatz zum Vorjahr topfit, seine wiederkehrenden Probleme mit dem Handgelenk im linken Schlagarm sind längst behoben — und die Vorhand, das Herzstück seines Spiels, ist jetzt wieder eine richtige Waffe. <p>  Während Leipzig und Freiburg bereits ihre schönere Zukunft in der deutschen Eliteliga planen, scheinen die abgeschlagenen Teams aus Duisburg und München längst auf dem Absprung nach unten zu sein — namentlich den Zebras wurde schon in der ersten Saisonhälfte gründlich das Licht ausgeknipst.  <p> Weil es die Wölfe unlängst mit dem noch größeren Außenseiter aus Gent zu tun bekamen, sind die Bayern auch in der Runde der besten acht Mannschaften nicht allein auf weiter Flur: Relaistischerweise kann allerdings auch weiterhin nicht von zwei deutschen Eisen im Titel-Feuer die Rede sein.  </pre>


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